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Macht des Glaubens – “Breakthrough”

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„Breakthrough – Zurück ins Leben”© 20th Century Fox

„Breakthrough – Zurück ins Leben”, erzählt eine  wahre, schier unglaubliche Geschichte einer Mutter. Einer Mutterliebe,  die  allen Unmöglichkeiten trotzt. Als Joyce Smiths Adoptivsohn auf einem zugefrorenen See in Missouri im Eis einbricht, scheint er dem Tod geweiht. Aber auch im Angesicht des leblosen Jungen weigert sich seine Mutter aufzugeben. Ihr unbeirrbarer Glaube inspiriert die Menschen ihrer Umgebung, für Johns Genesung zu beten – allen Unwahrscheinlichkeiten und medizinischen Tatsachen zum Trotz.

Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Joyce Smith, einer Mutter, die ihren Sohn, quasi ins Leben zurück gebetet hat, nachdem dieser auf einem zugefrorenen See im Eis eingebrochen war. Zudem geht es darum, welche Folgen dieses Wunder für eine ganze Gemeinde hatte.
John Smith war für 15 Minuten ohne Sauerstoff unter dem Eis gefangen. Als die Sanitäter ihn schließlich befreiten, hatte er schon keinen Puls mehr. So schnell man konnte, wurde er in die Notaufnahme gebracht, wo 45 Minuten lang versucht wurde, ihn wiederzubeleben. Vergeblich. Die Ärzte erklärten ihn für tot.
Als man Joyce in die Notaufnahme brachte, sah sie ihren Sohn tot auf einer Bahre liegen. Aber anstatt sich von ihm zu verabschieden, packte sie ihn bei den Füßen und sagte: „Heiliger Geist, bitte bring’ mir meinen Sohn augenblicklich zurück!”. In diesem Moment sprang das angeschlossene EKG wieder an.
Im medizinischen Bericht wurde notiert: „Patient tot, Mutter betet, Patient erwacht wieder zum Leben.“
Produzent DeVon Franklin erklärt: „Wenn man so lange Zeit ohne Sauerstoff unter Wasser ist, sind die medizinischen Chancen einer Wiederbelebung höchst unwahrscheinlich. So gesehen ist die Tatsache, dass John wieder vollständig hergestellt ist – ohne Hirnschaden, ohne Augenschaden, ohne Lungenschaden – eine medizinische Sensation. Aus diesem Grund wird hier von einem medizinischen Wunder gesprochen.”
Aber das Wunder von Johns Genesung war nur der Anfang. Ein Katalysator, dem eine Serie von Wundern folgte.
Franklin fährt fort: „Schon bevor Joyce für John zu beten begonnen hat, setzt das Wunder eigentlich ein. Es ist nämlich unfassbar, dass die Feuerwehrleute und Ersthelfer John überhaupt gefunden haben. Der Lake St. Louis ist riesig, es ist so als würde man nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen suchen. Als sie mit ihren Stangen im Wasser herumzustochern begannen, hatten die Feuerwehrmänner keine Ahnung, wo sie suchen sollten. Und dann hörte einer von ihnen, ein Mann namens Tommy Shine, eine Stimme, die ihm sagte, wo er suchen sollte. Er dachte, dass er seinen Vorgesetzten gehört hatte. Später stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht der Fall gewesen war.”
Der erste Arzt im örtlichen Krankenhaus, Dr. Sutterer, zufälligerweise der Vater eines Freundes von John, versuchte den Jungen 45 Minuten lang wiederzubeleben – eine ungewöhnlich lange Zeit. Er sagte zu seinem Team: „Wir versuchen ihn zu reanimieren, bis seine Mutter hier ist!“ „Ein Wunder”, weiß Franklin.
Später sagte Dr. Garrett, ein weltbekannter Spezialist, zu Johns Mutter: „Okay, Joyce, Ich tue, was ich tun kann – und den Rest überlassen wir Gott“, fährt Franklin fort. „Er glaubte wirklich an das, was er sagte. Noch ein Wunder.”

Als Produzent von BREAKTHROUGH zeichnet DeVon Franklin (MIRACLES FROM HEAVEN („Himmelskind”, 2016) verantwortlich, das Drehbuch hat Grant Nieporte (SEVEN POUNDS („Sieben Leben”, 2008) nach dem Buch The Impossible von Joyce Smith verfasst. BREAKTHROUGH erinnert einen nachhaltig daran, dass Glaube und Liebe Hoffnung wecken können – und manchmal Wunder bewirken.

„Breakthrough – Zurück ins Leben” – Kino-Filmstart 16.Mai 2019

 

(Artikel- und Beitragsfoto: © 20th Century Fox )